Events

14.6.2026 Sonntag 16.00 Uhr: Sind wir ganz Ohr?! Vom Hören auf Gottes Wort und über die Bildungsarbeit in den abramitischen Religionen. Vortrag von Osman Örs zum “House of One” in Berlin. Diskussion mit Gesprächspartner:Innen und dem Publikum

22.3.26 Sonntag 17 Uhr Konzert Biblische Texte Von Dvořák
Gesang Jochen Faulhammer Bass, Piano N.N.

22.2.26  Sonntag 17 Uhr
Konzert Perlen des Jüdischen-Gottesdienst
Hören Sie neue Kompositionen von Gottesdienst Texten
Klavier H. Salomon Wagemann  Gesang Kantorin A. Ejnat Willing Mezzo-Sopran

27.1.2026  Holocaust-Gedenktag 19 Uhr: Szenische Lesung Dr. Dieter Vaupel und Alida Scheible über das Leben von Blanka Pudler: Auf einem fremden unbewohnbaren Planeten
Die Geschichte von Blanka Pudler: Wie ein 15-jähriges Mädchen Auschwitz und Zwangsarbeit überlebte
Szenische Lesung mit Dr. Dieter Vaupel (Gudensberg) und Alida Scheibli, Lesung und Klavier (Felsberg)

14.1.26  Mitwoch 19 Uhr “KI, die wirklich hilft ! ” : Produktiver arbeiten, klarer kommunizieren, sicher im Team kollaborieren.
Dieser Vortrag von Ragnar Heil zeigt, wie sich KI heute konkret im Alltag nutzen lässt – von klareren, erfolgreichernen E-Mails über präzise Zusammenfassungen von Dokumente  bis hin zu automatischen Meeting Zusammenfassungen und überzeugenden Präsentationsfolien. Anhand praxisnaher Workflows werden außerdem die schnelle Erstellung von Videos und Fotos mit KI Tools sowie Best Practices für Qualität, Prompting und Automatisierung mt Agenten demonstriert. Besondere Aufmerksamkeit gilt kritischen ethischen Fragen wie Bias, Halluzinationen und Transparenz sowie praxisrelevantem Datenschutz, inklusive Umgang mit vertraulichen Dokumenten, Compliance und Cloud Nutzung vs auf eigenem Laptop oder Rechenzentrum. Teilnehmende erhalten sofort einsetzbare Vorlagen, Prompts und Checklisten für ihren Arbeitsalltag – ohne zu technischen Ablenkung. Ziel ist ein verantwortungsvoller, messbar produktiver KI Einsatz, der Zeit spart und die eigene Arbeit sichtbar verbessert.

Ragnar Heil ist Mitglied im Ortsbeirat Felsberg, von Microsoft als MVP (Most Valueable Professional) ausgezeichnet und arbeitet bei HanseVision (Bechtle) als Senior Business Development Manager. 

14.12.25 Sonntag 17 Uhr – Chanukka Feier mit Musik, Lesungen und interreligiösen Begegnungen für die Sinne!

23.11.25 Sonntag 17 Uhr – Opus 45 „Ich hatte einst ein schönes Vaterland …” Jüdisches Leben in Deutschland – Ein Bläser Quintet + Roman Knižka

03.11.25 Montag 11 Uhr – Stolperstein Verlegung (Programm) für Familien Weinstein, Stamm und Frankenberg – Buch von Dr Dieter Vaupel “Aus Nachbarn wurden Volksfeinde”

Hinweis: Auf Grund der Hohen Feiertage pausiert das Programm im Oktober.

21.9.25 Sonntag 17 Uhr – Konzert Sistanagila Berlin (Interreligiöse Band – israelischen und iranischen Musiker)

31.8.25 Sonntag 17 Uhr – Interreligiöser Filmabend mit Überraschungsfilm

22.6.25 Sonntag 17 Uhr – Vortrag “Jüdische Stiftungen von vor 1937 – Was wurde aus diesen?” – Ralph Hofmann Frankfurt, Vorsitzender Unabhängiger Orden B’nai B’rith Frankfurt Schönstädt Loge e.V.

Entfällt !!! Der Vortragende ist erkrankt ! Wir wünschen gute Besserung !
25.5.25 Sonntag 17 Uhr – Vortrag und Diskussion “Religionsfreiheit und Demokratie” mit Abraham de Wolff

14.5.2025 Mittwoch 19 Uhr – Stadtarchiv “Opfer- und Täterperspektiven” – Szenische Lesung mit musikalischer Begleitung, Dr. Dieter Vaupel und Alida Scheibli

11.5.25 Sonntag 16 Uhr – Benefiz-Konzert von Schülern – Junge Musiker verschiedener Religionen und Kulturen veranstalten ein Konzert für die Erdbeben-Opfer in der Türkei und Syrien, in Zusammenarbeit mit dem Rumi-Zentrum

16.2.25 Sonntag 17 Uhr Lesung Tim Pröse Spiegel Bestsellerautor liest aus seinem Buch „80 Jahre Kriegsende – Die letzten Stimmen des Widerstands“
»Man spürt die Bewunderung, die Verehrung und die Demut, mit der er seinen Gesprächspartnern begegnet. Tim Pröse schafft wirkliche Nähe.«
Hessischer Rundfunk über „Wir Kinder des 20. Juli“

Felsberg – „80 Jahre Kriegsende – die letzten Stimmen des Widerstands“ – aus seinem Buch mit diesem Titel liest der Spiegel-Bestsellerautor Tim Pröse am Sonntag, 16. Februar, ab 17 Uhr in der Felsberger Synagoge. Dazu lädt der Verein zur Rettung und Erhaltung der Synagoge Felsberg und zur Förderung jüdischer Kultur und Religion. Der Eintritt ist frei. Wir sprachen mit dem Autor.

Welchen Kontakt hatten Sie bisher zu Felsberg? 

Ich komme nun schon zum vierten Mal zu einer Lesung nach Felsberg. Dieses Mal heißt die Lesung „Die letzten Stimmen des Widerstands“. Im Mittelpunkt steht mein neues Buch „Wir Kinder des 20. Juli“. Wenn ich vor der wiederaufgebauten Synagoge stehe und mich kurz umdrehe und auf die Burg schaue, fühle ich mich an diesem Ort mitten in Deutschland zuhause. Wenn sich dann die extra schussfest und vier- oder fünffach geschreinerte Eichentür öffnet, bin ich aber auch zurück in der Realität Deutschlands. Dass es für solch ein Kleinod solch eine Tür braucht, verursacht mir jedes Mal Magendrehen. Doch dann bin ich auch angekommen und fühle mich völlig geborgen.

Wie haben Sie Christopher Willing, den Gründer des Vereins und Motor der Rettung der Synagoge, kennengelernt?

Für meinen Longseller „Jahrhundertzeugen“ hatte ich Christopher Willing schon vor 13 Jahren in Felsberg aufgesucht. Damals kämpfte er noch gegen Widerstände und Neonazis. Mich haben seine Kraft und sein Durchhalten immer ermutigt, er ist für mich ein Streiter für Demokratie und Erinnerungskultur. Sein Tun hinterlässt eine Leuchtspur, weit über Felsberg hinaus.

Hat Ihre Lesung einen regionalen Bezug?

Als ich das Buch schrieb, spazierte ich gerade wieder einmal durch Melsungen, auf dem Weg nach Felsberg kam ich an einem wunderbaren Denkmal zur Erinnerung an die Widerstandskämpfer Fritz Bauer und Friedrich Stöhr vorbei. Errichtet unter anderem für den jüdischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer aus Hessen, der die Auschwitzprozesse durchsetzte und der sich als einer der ersten stark gemacht hatte für die Helden des 20. Juli, er rehabilitierte sie gegen manches Vorurteil. Wunderbar!

Was ist Ihre wichtigste Botschaft aus Anlass des 80. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz?

Auch da möchte ich mit Fritz Bauer sprechen, dessen wunderbare Worte im Melsunger Denkmal eingraviert sind: „Nichts ist Vergangenheit. Alles ist Gegenwart und kann Zukunft werden“. Gerade in unserem Heute. Ich wollte für „Wir Kinder des 20. Juli“ möglichst vielen Helden von damals ein Denkmal aus Zeilen setzen. Deswegen habe ich überall in Deutschland ein Jahr lang deren Kinder begleitet, die ja alle ohne Väter aufwachsen mussten. Denn die wurden von Hitlers Schergen getötet, mehr als 150 von ihnen.

Was bedeutet Ihnen der Holocaust-Gedenktag? 

Ich nehme alles, was mit der Shoa zu tun hat, auf gewisse Weise persönlich, es trifft mich ins Herz. Und so ermutigt mich die Geschichte der Helden und Widerständigen auch in meinem eigenen Leben. Wir Deutsche haben uns eine einzigartige Erinnerungskultur aufgebaut und die lassen wir uns nicht um 180 Grad verdrehen, auch wenn die AfD das gern hätte.

Wie sind die Reaktionen, wenn Sie in Schulen auftreten?

In der überwältigen Mehrheit reagieren die jungen Leute wundervoll und gefühlsstark. Seit dem 7. Oktober 2023, dem Tag des Terrorüberfalls auf Israel, haben sich aber nicht nur die antisemitischen Straftaten in Deutschland verdreifacht. Seit dem 7. Oktober erlebe ich auch in den Schulen, wie selbstbewusst und leider auch feindlich gesonnen einige noch ganz junge Menschen, deren Vorfahren oft aus dem Nahen Osten stammen, über Juden sprechen. Diese Menschen müssen wir zurückgewinnen, ehe es zu spät ist.

MANFRED SCHAAKE 

5.2.25 Mittwoch 19 Uhr „Wie und mit was dämme ich mein Haus“- Tipps welche Maßnahmen ich günstig durchführen kann, welche sind effizient?  Welche Maßnahmen kann ich selber durchführen welche sollte ein Fachmann durchführen
Dipl.-Ing. Christopher Willing

27.1.25 Montag 18.30 Uhr Holocaust Gedenktag Konzert zum 80. Jahrestag der Befreiung von Ausschwitz.
„Wenn nicht jetzt wann dann…. “
Kantor Yoed Sorek Gesang und Klavier. 
“Seine Herzenswärme und sein Humor springen über – ob auf der großen Bühne oder vor Schülern. Der Wandlungsfähigkeit seiner glasklaren Stimme entspricht auch eine körperliche Wandlungsfähigkeit: Es ist mal zärtliches, mal leidenschaftliches Musiktheater, wenn Yoéd Sorek die Lieder seiner Großmutter singt und spielt.” (Markus Springer, Merkur Sonntagsblatt)
   

31.12.2024 um 19 Uhr

Eine Teilnahme an unsere Chanukk Silvesterfeier ist auf Anfrage möglich.16.11.2024 18 Uhr Konzert Opus 45 mit Roman Knižka 80 Jahre Kriegsende 
Der Kreis Schwalm-Eder wird in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Rettung der Synagoge das Konzert ausrichten.

„Dass ein gutes Deutschland blühe …“Leben nach Kriegsende 1945 bis 1949
Texte u.a. von Bertolt Brecht, Wolfgang Borchert, Margaret Bourke-White, Ruth Andreas-Friedrich, Stig Dagerman und Nelly Sachs
Musik u.a. von Ludwig van Beethoven, Hanns Eisler, Jean Françaix, Karl Amadeus Hartmann, Charles Koechlin, György Ligeti, Dmitri Schostakowitsch und Richard Strauss
Rezitation: Roman Knižka

Dialog zwischen den Religionen gestartet – Für ein friedliches Miteinander

Jüdische Kultur und Religion fördern
Verein für christlich-jüdische Zusammenarbeit Schwalm-Eder gegründet

„Die Vermittlung von Wissen und die Förderung  des Dialogs zwischen den Weltreligionen“ – das ist eines der Ziele eines kreisweit tätigen neuen Vereins, der in der Synagoge Felsberg gegründet wurde. Der offizielle Name: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Schwalm-Eder. „Wir sind für ein friedliches Miteinander, für Toleranz und Menschenwürde“, hieß es in der Gründungsversammlung. Vorsitzender ist Christopher Willing aus Gensungen, der auch die Initiative für den neuen Verein gestartet hatte. Der Diplom-Ingenieur für Siedlungswasserwirtschaft ist auch Mitbegründer und Vorsitzender des Vereins zur Rettung der Synagoge Felsberg, unter dessen Regie das von den Nationalsozialisten geschändete Gebäude im Originalzustand wieder in den ursprünglichen Zustand  versetzt worden ist.

Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gibt es in der Region bisher nur in Kassel, Hersfeld-Rotenburg und Marburg. Bundesweit sind es derzeit über 80 Gesellschaften mit rund 20 000 Mitgliedern.

Laut Satzung hat die Gesellschaft unter anderem diese Ziele:

O die Förderung jüdischer Kultur und Religionen, die Förderung von Wissenschaft und Forschung vor allem im Bereich der jüdischen Geschichte in Nordhessen,

o Vemittlung und Bildungsarbeit, die Pflege jüdischer Traditionen,

o religiöse, kulturelle und wissenschaftliche Veranstaltungen,

o die Aufrechterhaltung und Förderung des gegenseitigen Interersses und des Dialogs zwischen Juden und Nichtjuden.

In der Satzung heißt es auch: „Der Verein setzt sich ein für die Rechte aller Menschen auf Leben und Freiheit ohne Unterschied des Glaubens, der Herkunft und des Geschlechts der sexuellen Orientierung. Er wendet sich gegen die Diskriminierung von Einzelnen und Gruppen aus religiösen, weltanschaulichen, politischen, sozialen und ethnischen Gründen.“

Die Gesellschaften – so hieß es in der Felsberger Gründungsversammlung – setzen sich „zum Wohle der Gesellschaft“ ein für Verständigung und Zusammenarbeit zwischen Christen, Juden und Muslimen „bei gegenseitiger Achtung aller Unterschiede“.

Nach der erfolgreichen Wiederherstellung der Synagoge in Felsberg  befinde man sich mitten in der inhaltlichen Arbeit, sagte Annette Ejnat Willing, Vorstandsmitglied des Rettungsvereins und Kantorin der Synagoge. Sie verwies auf die gute Zusammenarbeit mit den Schulen in Borken, Wabern, Melsungen, Felsberg, dem Evangelischen Forum Schwalm-Eder, den Kirchengemeinden in der Stadt Felsberg, dem Schwalm-Eder-Kreis, dem Schulamt Schwalm-Eder/Frankenberg und den Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hersfeld-Rotenburg und Kassel.

„Mit Erfolg traten die Gesellschaften in der mehr als 70-jährigen Geschichte ein für eine Revision des christlichen  Religionsunterrichts, die Überwindung des Antijudaismus in Theologie und Kirche, die Anerkennung Israels, die Aussetzung der Verjährung von NS-Verbrechen und immer wieder für eine angemessene Wiedergutmachung an die Überlebenden des Holocaust,“ betonte Willing.  (MANFRED SCHAAKE, HNA)

HNA Melsungen 16.12.2024

10.11.2024 um 17 Uhr Lesung Zsoka Pathy stellt ihre eigenen Gedichte vor.

3.11.2024 um 17 Uhr Konzert mit Sabine Kampmann
stellt ihr Programm „ Mascha Kaleko“  vor.

(Im Oktober sind die Hohen-Feiertage daher finden keine Veranstaltungen statt.)

22.9.2024 um 16 Uhr Jubiläumskonzert des Regional-Managements  und des LEADER-Förderprogramms

„Siehe wie schön, wir sprechen Musik!“
Hoffnung für eine inklusive Kultur-Verbindende Gesellschaft.
Das Konzert wird in einer Kooperation zwischen der Jüdischen Gemeinde und der Musik-Schule Schwalm-Eder-Nord durchgeführt.

Jüdische Musik in Synagoge Felsberg
Jüdische Musik in Synagoge Felsberg

19.9.2024 18 Uhr Jiskor/ Toten-Gedenken für die zwei internationalen Familien der Stolperstein-Verlegungen an diesem Tag aus Malsfeld und Spangenberg.

Klezmer Musik Live Konzert am 08.09.2024 um 17.00h mit Folkadu
Hier in eines ihrer wunderschönen Songs reinhören https://www.youtube.com/watch?v=EpzQl7lKOFk

Folkadu
Folkadu

FOLKADU ist eine in Berlin lebende Band, die von der Sängerin und Trompeterin YAEL GAT gegründet wurde. Beeinflusst von klassischer, Swing-, Balkan-, Klezmer- und nahöstlicher Musik, bietet die Band mit ihrer einzigartigen Instrumentalkombination aus Trompete, Oud und Akkordeon eine Verschmelzung von bekanntem und weniger bekanntem Repertoire des JEWISH FOLK aus aller Welt.

Folkadu nimmt die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Geschichten über Liebe, Nostalgie, Einwanderung, Integration und Optimismus in Hebräisch, Jiddisch und Ladino, wobei diese alten Geschichten spielerisch mit dem modernen Leben verbunden werden. Zusätzlich zu ihrem Gesang und Trompetenspiel präsentiert Yael Gat eine besondere Spieltechnik auf dem Schofar, einem uralten Musikinstrument aus Antilopenhorn, das normalerweise bei hohen jüdischen Feiertagen weltweit in den Synagogen gespielt wird.

Folkadu spricht Menschen aus der ganzen Welt an, unabhängig von ihrem Alter, oder kulturellen, bzw. religiösen Herkunft. Jüdische Volksmusik ist eine globale Musik, denn ihre Lieder handeln von Alltagssituationen, mit denen sich jeder identifizieren kann. Deshalb möchte die Band mit ihrer Musik eine Brücke zwischen den Kulturen schlagen und somit die Menschen einander näher bringen, sowie sich gleichzeitig für eine vielfältige Gesellschaft einsetzen.
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Gründungskonferenz der “Jüdischen Genealogischen Gesellschaft Mitteldeutschland – Hessen” Freitag 7. Juni 17 Uhr in Präsenz und Zoom als Dachverband für alle an genealogischen Dokumenten der Juden Interessierten: Juden und Nichtjuden sowie Forscher und Unterstützer und Ausstellungseröffnung “Spuren der jüdischen Dokumente im 18. bis 21. Jahrhundert”: Familienregister, Matrikel, Personenstandsdokumente, Ehrungen und Auszeichnungen, Reichsvereinigung der Juden, Heimeinkaufverträge für Theresienstadt, Testamente, Grabsteine, Logen und Stiftungen am 7. Juni 15 Uhr – Eintritt frei

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Susan Borofsky Konzert 2.6.2024 17 Uhr

Leonard Trifft Bob und Dazwischen.

Erleben Sie eine Hommage an die außergewöhnlichen jüdischen Musiker, die ein Vermächtnis brillanter populärer Musik geschaffen haben. Jüdische Künstler mit Visionen, Leidenschaft, Bewusstsein und vor allem der Fähigkeit, ihr großes Publikum zu erreichen mit Freude und Provokation zu vermitteln.


Sonntag 26.5.24 17 -19 Uhr Namoli und Amy Konzert

Singer Songwriter Konzert mit der Amerikanerin Namoli. Jetzt schon zum vierten Mal bei uns! Einfach immer gut

Programm Hessentag mit der Gesellschaft für christlich jüdische Zusammenarbeit.

24.05.202414.00 Uhr bis 15.30 UhrDigitale Rekonstruktion der ehem. SynagogePräsentation
Freitag   
Samstag  Präsentation
 25.5.202414.00 Uhr bis 16.30 UhrGCJZ aus Marburg stellt Projekte vorAusstellung/
   Präsentation
 16.30 Uhr bis 17.30 UhrIrith Gabriely u. Peter PrystaniakKonzert
 18.00 Uhr bis 19.00 UhrIrith Gabriely u. Peter PrystaniakKonzert
26.05.202410.00 Uhr bis 13.00 UhrGCJZ vom MTK stellt Projekte vorAusstellung/
Sonntag  Präsentation
 14.00 Uhr bis 16.30 UhrGCJZ vom MTK stellt Projekte vorAusstellung/
   Präsentation
 16.30 Uhr bis 17.30 UhrDie Bedeutung der Fritzlarer TorarolleVortrag/
   Präsentation
 17.30 Uhr bis 19.00 UhrMichel Bergmann /Rabbi-KrimiLesung
27.05.202410.00 Uhr bis 13.00 UhrGCJZ aus Kassel stellt Projekte vorAusstellung/
Montag  Präsentation
 14.00 Uhr bis 16.30 UhrGCJZ aus Kassel stellt Projekte vorAusstellung/
   Präsentation
 17.30 Uhr bis 19.00 UhrRichard C. Schneider/Israel-ThematikLesung + Gespräch
28.05.202410.00 Uhr bis 13.00 UhrGCJZ aus … stellt Projekte vorAusstellung/
Dienstag  Präsentation
 14.00 Uhr bis 15.00 UhrGCJZ aus … stellt Projekte vorAusstellung/
   Präsentation
 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr“Antisemitismus im Netz”Podiumsdiskussion
  u.a. mit Staatssekretär Uwe Becker 
29.05.202410.00 Uhr bis 13.00 UhrGCJZ aus Frankfurt stellt Projekte vorAusstellung/
Mittwoch  Präsentation
 14.00 Uhr bis 16.30 UhrGCJZ aus Frankfurt stellt Projekte vorAusstellung/
   Präsentation
 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr“Der Hochzeitskelch” mit S. Faust-KallenbergLesung + Gespräch
30.05.202410.00 Uhr bis 13.00 UhrGCJZ aus … stellt Projekte vorAusstellung/
Donnerstag  Präsentation
 14.00 Uhr bis 15.00 UhrGCJZ aus … stellt Projekte vorAusstellung/
   Präsentation
 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr“Religionsfreiheit und Demokratie mitVortrag
  Abraham de Wolff 
31.05.202410.00 Uhr bis 13.00 UhrGCJZ aus Frankfurt stellt Projekte vorAusstellung/
Freitag  Präsentation
 13.30 Uhr bis 15.00 UhrGCJZ aus Frankfurt stellt Projekte vorAusstellung/
   Präsentation
01.06.202418.00 Uhr bis 19.00 Uhr“Wenn der Schabbat am Samstagabend endet”Religiöse
Samstag mit Christopher WillingZeremonie

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“Erkenntnis, das bedeutende Wort der Sprache” – Aus der Sicht von Buber und Rosenzweig

18.4.2023 um 18 Uhr – Vortrag Prof. Ynon Wygoda

Prof. Ynon Wygoda ist Olga und William Lakritz Postdoktorandin am Franz Rosenzweig Minerva Forschungszentrum für deutsch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte. Sein akademischer Schwerpunkt liegt auf der Schnittstelle zwischen kontinentaler Philosophie und modernem jüdischen Denken. Er promovierte an der Hebräischen Universität Jerusalem über den Begriff des Schweigens und der Unaussprechlichkeit in den Werken von Franz Rosenzweig und Vladimir Jankélévitch und interessiert sich derzeit für neue philosophische Lesarten des Buches Hiob. Bevor er zum Franz-Rosenzweig-Zentrum kam, hatte er ein Postdoktorandenstipendium bei der Martin-Buber-Gesellschaft inne und lehrte zuvor an der Hebräischen Universität Jerusalem, der Universität Tel Aviv, dem Paideia-Institut in Stockholm und war Gastprofessor an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom

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Benefitskonzert zugunsten der Erdbebenopfer in Türkei und Syrien

Benefitskonzert zugunsten der Erdbebenopfer in Türkei und Syrien

Veranstaltungen Synagoge Felsberg März April 2023 HNA

Veranstaltungen Synagoge Felsberg März April 2023 HNA

Lesung – Buchvorstellung “Schwieriges Erbe – Schuhmarke Gallus “Arisierung” und Wiedergutmachung”

Max Raphael Hahn Gertrud Lasch Stolpersteine

 Sonntag, den 19.2.2023 um 17 Uhr
Schwieriges Erbe – Schuhmarke Gallus “Arisierung” und Wiedergutmachung
Das Schicksal der jüdischen Unternehmerfamilie Hahn und Ihrer Betriebe
Christian Heinrich Zimmermann

Tempo Taschentücher, Nivea Hautcreme, Karstadt-Warenhäuser. Diese Marken sind überall bekannt, aber die jüdischen Unternehmer, die sie ins Leben gerufen haben, sind oft völlig in Vergessenheit geraten.Das Gleiche gilt für Gallus-Schuhe. Die Marke wurde von Max Raphael Hahn gegründet, einem jüdischen Geschäftsmann aus Göttingen. Hahn hat die Halberstädterin Gertrud Lasch geheiratet, deren Familie Lederhandschuhe herstellte. Der Historiker Dr. Thomas Klingebiel und der Hochschullehrer Christian Heinrich Zimmermann aus Göttingen und Berlin berichten über die Familie Hahn, Gertrud Lasch und die Geschichte des Unternehmens. Dabei stellen Sie ihr Buch GALLUS vor.

Konzert “Als der Zirkus in Flammen stand”

Als der Zirkus in Flammen stand

 Donnerstag 2.3.2023 19 Uhr
Christine Weghoff und Sabine Wackernagel

Und wenn´s nicht wahr ist, dann ist´s erfunden, in einem Buch geschrieben und sehr  schön gebunden: Damit beginnt der erste Song des Abends, der die bunte, im wahrsten Sinne des Wortes schillernde Lebensgeschichte Georg Kreislers einleitet. Mit 16 Jahren emigrierte er 1938 als Jude in die USA, arbeitete in Hollywood und in New York und kehrte in den fünfziger Jahren nach Wien und später nach Deutschland zurück. Als Kind wusste ich eins: alles ist ein Märchen, schrieb dieser in seiner Autobiografie. Alles ist ein Märchen… die Wirklichkeit liegt woanders… Gott hat Humor.
Auch Kreisler hatte Humor, der an diesem Abend in all seinen Facetten zu hören sein wird. Seine Lieder sind zum Lachen und Weinen, die Erzählungen seines Lebens sind lustig und verstörend zugleich. Sabine Wackernagel (Stimme) und Christine Weghoff (Piano) durchqueren mit Georg Kreisler viele Stationen seiner Geschichte. Wortspiele, Textkaskaden, perlende Klavierläufe, nichtarische Arien, seltsame Liebeslieder, sehnsuchtsvolle Vierzeiler wechseln sich ab mit frechen Anekdoten und nachdenklichen Erinnerungen.
Kreislers Autobiografie endet mit den Worten: Mit der Zeit bin ich alt und glücklich geworden. Mehr weiß ich nicht. Und auch das, was ich noch weiß, weiß ich nicht sicher. Also, was will ich noch?

Lesung -Buchvorstellung: “Hugo Baron –  ein jüdisches Leben”

Hugo Baron - ein jüdisches Leben. Buch von Dorothee Jünemann

 Sonntag 19.3.2023  (Zeit folgt)
Dorothe Jünemann (Pensionierte Lehrerin aus Kassel) hat sich schon seit ihrer  Kindheit  mit der Geschichte ihres Onkels Hugo Baron beschäftigt. Hugo Baron, 1876 in Breslau geboren, kam kurz vor der Jahrhundertwende nach Potsdam und übernahm dann ein Herrenkonfektionsgeschäft eines Mitglieds der jüdischen Gemeinde. Schöne Jahre begannen, sein Geschäft in der Brandenburger Straße florierte, er heiratete und seine Gemeinde baute die Neue Synagoge.  Hugo Barons Zeit in Theresienstadt und diel Mitglieder der Potsdamer Gemeinde spielen im Buch eine große Rolle.

Konzert „ Barbra Streisand meets Bob Dylan“ von Susan Borofsky and Friends.

Sonntag den 8.11.2020 um 17:00 Uhr                       Synagoge Felsberg

Eintritt Frei ( um eine Spende wird gebeten)

Die Liste von jüdischen Künstlern*innen, die mit ihrer Musik sehr populär geworden sind, ist lang. Bei dem Liederabend werden wir  eine Auswahl präsentieren, und ihr Leben und Werk musikalisch-literarisch einordnen. Neben Barbra Streisand und Bob Dylan werden dies auch Simon & Garfunkel, Billy Joel, Leonard Cohen, Neil Diamond sowie Carole King sein.

Buchvorstellung von Dr.Dieter Vaupel:”Etwas Schaden ist wohl bei den meisten Juden eingetreten”.

Mittwoch 21.10.2020 um 19:00 Uhr                               Synagoge Felsberg

Eintritt Frei (um eine Spende wird gebeten)

Dr.Dieter Vaupel stellt sein neues Buch Jüdisches Leben in Felsberg vor.

Interreligiöses Gespräch: Brot und Wein in der jeweiligen Religion

Donnerstag 15.2.18 um 19:00 Uhr
Synagoge Felsberg

Eintritt Frei (um eine Spende wird gebeten)

Ev. Pfarrerin, ein Katholik und der Vorsitzende des Verein zur Rettung der Synagoge Felsberg diskutieren im Trialog.

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Fotoausstellung: Jüdische und christliche Grabsymbolik Schwarz-weiß Fotografien von Reimund Rüttger, Gudensberg

Mit Erläuterung von Deborah Tal-Rüttger und Stefan Schmitt

Sonntag 25.2.18 um 17:00 Uhr
Synagoge Felsberg

Eintritt Frei (um Spende wird gebeten)

Der gebrochene Baum ist ein gemeinsames Grabsymbol. Doch was bedeutet ein Schofar oder eine Kanne auf einem jüdischen Grab? Was bedeuten Engelfiguren auf einem christlichen Grab?

Die jüdischen Grabsymbole erläutert Deborah Tal-Rüttger, Vorsitzende der Jüdischen liberalen Gemeinde Region Kassel e.V. Emet weSchalom sowie Stellv. Vorsitzende der Union progressive Juden in Deutschland KdÖR.

Herrn Stefan Schmitt Lehrer für katholische Religion und Musik erläutert die christlichen Grabsymbole.

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Kino im Trialog

Donnerstag 15.3.2018 um 19 Uhr
Synagoge Felsberg

Eine Komödie, die die Vorurteile der verschiedenen Religionen karikiert. Im Besonderen die gegenüber dem Islam und dem Judentum. Der englische Humor macht es möglich

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Wir feiern Seder Pessach mit unseren nicht jüdischen Freunden
inkl. Erklärungen und Essen: 4 Gänge

Sonntag den 2.4.18 von 17 – 21 Uhr
Synagoge Felsberg

Menü sowie ausreichend koscheren Wein. Nur mit Voranmeldung, gegen Spende von 50,-€.

Anmeldung per Post
Postfach 112
34587 Felsberg
oder per
Email: c.willing@wiotec.de

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Macht und Ohnmacht im Dialog der Religionen
Vortrag am 06.05.18 um 17 Uhr

Der Dialog der Religionen wird weltweit seit Jahrtausenden gepflegt. ‘Mal aus Neugier, ‘mal als rhetorische Übung, ‘mal aus Konkurrenzdenken.
Wer hat recht? Wer hat das Oberwasser? Gibt es Verlierer?

Heute in Europa wird verstärkt der Dialog als Verständigung angemahnt, um Toleranz, Respekt und vielleicht auch Liberalität zu fördern.

Aber wie? Wie kann das gehen? Wo stehen wir in unseren Bemühungen um Ausgleich?Gute und schlechte Nachrichten aus dem Bereich professioneller- und ehrenamtlicher Dialogbegegnungen im Europa der Gegenwart werden – unaufgeregt – vorgestellt.

Zur Person
Dr. Andrea Zielinski ist Sozial- und Kulturanthropologin mit Schwerpunkt Konfliktstudien, Interreligioeser Dialog, Religiöse Fundamentalismen und Rassismen in Regionen politischen Wandels: Levante, Mittlerer Osten und Zentral- und Osteuropa.

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Bereits geschehen:

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Channuka Party mit Überraschungsgästen
17.12.17 um 17 Uhr

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Von Flüchtlingen lernen – Jüdische Sozialarbeit vor 100 Jahren

Sonntag 28.1.18 um 17:00 Uhr
Synagoge Felsberg

Eintritt Frei (um Spende wird gebeten)

Werk des Kinderarztes und Pädagogen Siegfried Lehmann.
Aufbau eines Volksheims, das Begegnungsstätte zwischen Ost- und Westjuden war.
Vortragende: Beate Lehmann

Es war eine der Begleiterscheinungen des 1. Weltkrieges, daß zahlreiche Juden Osteuropa freiwillig oder unter Zwang verließen und sich in Berlin ansiedelten. Die meisten von ihnen verschlug es ins Scheunenviertel, das heute ein angesagtes Szeneviertel in der Nähe des Alexanderplatzes ist, damals aber ein Armutsquartier war. 2016 eröffnete eine Gruppe von jüdischen Studenten, Kaufleuten und Frauen um den jungen Mediziner Siegfried Lehmann inmitten dieses Viertels das Jüdische Volksheim. Über die Arbeit des Heims, das Begegnungsstätte zwischen Ost- und Westjuden und erste Wirkungsstätte einer Reihe von später bedeutenden Sozialarbeitern war, berichtet Beate Lehmann, die derzeit an der Universität über Leben und Werk des Kinderarztes und Pädagogen Siegfried Lehmann promoviert.

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Liebe Unterstützer,
hier unser Programm September bis Dezember.

25. Jüdische Bibelwoche am 4.9.17 um 19.30 Uhr Synagoge Felsberg
mit Rabbiner Jehoschua Ahrens
“Jeremia – der politische Prophet wider Willen”
Veranstalter ist die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Kaum ein anderer Prophet in der jüdischen Tradition ist so tragisch wie Jeremia. Er widersetzte sich vehement der Berufung zum Propheten, gab aber schließlich nach und wurde zu einem kompromisslosen Kritiker des politischen und gesellschaftlichen Establishments seiner Zeit. Damit machte er sich viele Feinde und brachte sein Leben in Gefahr. Jeremia wollte durch die schonungslose Wahrheit aufrütteln und das jüdische Volk schützen, doch die Leute hassten ihn für diese Wahrheit und setzten lieber auf falsche Propheten, die das sagten, was die Menschen hören wollten. Schließlich musste er den Untergang des jüdischen Staatswesens miterleben, vor dem er so sehr gewarnt hatte.
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Der “Ehrenberg-Pokal” – vom Silberhochzeitsgeschenk zum Familienpokal
Vortrag von Hans Isenberg
15.10.17 um 17 Uhr Synagoge Felsberg

Der Pokal spielte bei Hochzeiten der Familien Ehrenberg und Rosenzweig
eine bedeutende Rolle.
Die Ausstellung und ein einführender Vortrag dokumentieren seine Geschichte.
Die Verwendung des Pokals wird am Beispiel der Hochzeit von Victor
Ehrenberg und Eva Sommer (1919) gezeigt, bei der Franz Rosenzweig
die “Pokalrede” hielt.

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Franz Rosenzweig, der sein Leben dachte und sein Denken lebte. Vortrag von Eva Schulz-Jander
2.11.17 um 19 Uhr

Franz Rosenzweig, 1886-1929, geboren in Kassel, gestorben in Frankfurt wird als einer der bedeutendsten Religionsphilosophen des frühen 20. Jahrhunderts in Deutschland bezeichnet. Er kam aus einer assimilierten jüdischen Familie, in der die Religion nicht mehr der alles bestimmende Lebensfaktor war. Franz Rosenzweig lebte in der deutschen Kultur und Philosophie. Auch übte der Protestantismus eine starke Anziehungskraft auf ihn aus. Mehrere seiner Freunde waren zum Christentum konvertiert, und auch er stand kurz vor der Konversion, bis das entscheidende Leipziger Nachtgespräch ihn den bedeutenden Satz: „Ich bleibe also Jude“ aussprechen ließ. Fortan betrachtete er es als seine Lebensaufgabe, diesen Satz mit Inhalt zu füllen. Der Vortrag zeichnet dieses Leben, bestimmt durch das Denken, nach.
Konzert Piano und Violine Guy Kiewe, Magdalena Renz spielen Bach, Mozart, Hindemith u. Kreissler

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Kino im interreligiösen Trialog
23.11.17 um 19.00 – 21.00 Uhr

Hallo Mitstreiter,
bevor die Sommerferien Hessen lahmlegen haben wir noch einige bemerkenswerte Veranstaltungen, wie immer ohne Eintritt.

Exodus – Europa ohne Juden?
Eröffnung der Wanderausstellung in Felsberg
Die Wanderausstellung »Exodus – Europa ohne Juden?« thematisiert den wachsenden Antisemitismus in Europa. Vom 21. Mai bis 11. Juni ist sie inder Synagoge in Felsberg zu sehen. Donnerstag 18-21 Uhr und Sonntags von 12-18 Uhr (Allerdings bei Voranmeldung unter 05662-930749) .

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Tagesseminar Israel
Die israelische Demokratie & der Nahostkonflikt
Der Fokus des Seminars liegt darauf, Israel als demokratischen Staat vorzustellen, dessen jüdischnationale Gründungsbewegung – der Zionismus – im 19. Jahrhundert entstanden ist und nach der Schoah in eine Staatsgründung mündete. Das Seminar soll die Handlungssicherheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Umgang mit israelfeindlichen und antisemitischen Äußerungen stärken.
Das Mideast Freedom Forum Berlin wird das Seminar durchführen. Es sind leider nur begrenzte Plätze vorhanden daher ist eine Anmeldung notwendig.
https://www.mideastfreedomforum.org

In Zusammenarbeit und Unterstützung des Ev. Forum Schwalm-Eder

Sonntag, 11. Juni 2017, 11 bis 18.30 Uhr
Synagoge Felsberg, Ritterstraße 3
Teilnahme kostenlos, Anmeldung: 0561 739 622 19 oder 05662-930 749

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WWW.SISTANAGILA.DE
Sonntag, 25. Juni 2017, 17 Uhr
Synagoge Felsberg, Ritterstraße 3

Die in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker suchen mit ihrem Projekt den Dialog. Sie bedienen sich sowohl folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. Die unterschiedlichen Melodien und Motive, neu arrangiert mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis hin zu progressivem Metal, verschmelzen zu einer Musik, die etwas ganz Neues entstehen lässt und eine Brücke zwischen zwei Welten baut.
In Zusammenarbeit und Unterstützung durch den Zentralrat der Juden in Deutschland

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Hallo Unterstützer,

wir wünschen allen schöne Feiertage und frohe Ostern.

Auch wir bekommen wieder mal eine Atempause, daher habe ich für Euch einige Infos zu unseren Projekten:
Zuerst einmal haben wir in den letzten Tagen den gesamten Bauschutt und überschüssige Baumaterialien aus dem Robert-Weinsteinhaus entfernt und entsorgt. Zudem haben wir das gesamte Holz zusammen getragen und im Garten gelagert.
Wer sich Brennholz aus diesen Stapel im Garten nehmen möchte ist herzlich eingeladen. Nur die Eichenbalken zum Ausbessern brauchen wir noch, daher bitte ich um kurze Absprache.

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Am 21.4.17 ist Sperrmüll und wir brauchen Eure Hilfe, die überschüssigen Möbel zu entsorgen.

Wer hat Zeit uns zu helfen? Wir beginnen um 10 Uhr im Robert-Weinstein Haus Obergasse 29 und hoffen, nachmittags gegen 17 Uhr fertig zu sein. Wer in der Zeit Holz holen möchte, ist ebenfalls eingeladen.

Wir haben auch noch Möbel zu verschenken. Zwei Vitrinen-Schränke in Eiche und altdeutschem Stil. Zusätzlich ist ein Tisch in altdeutschem Stil abzugeben. Es ist auch eine ca. 100 Jahre alte Kommode zu verschenken, die in dunklem Holz gearbeitet ist und sehr reich verziert ist.

Ein zwei Bilder sind im Anhang.

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In Kooperation mit dem SARA-NUSSBAUM-ZENTRUM und dem

EVANGELISCHEN FORUM SCHWALM-EDER

Haben wir die folgenden Veranstaltungen organisiert:

Exodus – Europa ohne Juden?

Eröffnung der Wanderausstellung in Felsberg

Die Wanderausstellung »Exodus – Europa ohne Juden?« thematisiert den wachsenden Antisemitismus in Europa. Vom 21. Mai bis 11. Juni ist sie in der Synagoge in Felsberg zu sehen. Zur Eröffnung gibt es Ansprachen von Martin Sehmisch (Leiter der Informationsstelle Antisemitismus Kassel) und Christopher Willing (Vorsitzende der Jüdischen Liberalen Gemeinde Region Kassel) sowie Live-Musik (s.u.) und lockere Gespräche.

Sonntag, 21. Mai 2017, 16 Uhr

Synagoge Felsberg, Ritterstraße 3

Namoli Brennet USA +

Amy Zapf Berlin

Live amerikanisches Songwriting, das geprägt ist von Folk, Jazz und Rhythm & Blues

21.5.17, 17 Uhr Synagoge Felsberg

Die Singer-Songwriterin Namoli Brennet kommt nach 10 in den USA veröffentlichten Alben nun zum zweiten Mal nach Felsberg. Sie verkörpert mit ihrem Stil das moderne amerikanische Songwriting, das geprägt ist von Folk, Jazz und Rhythm & Blues. Dieser neuartige, zeitgemäße Stil des Song-Arrangements unterstreicht Namolis Talent, mit ihren Liedern Melancholie und Verletzlichkeit, zugleich aber auch Selbstironie und Lebensmut auszudrücken.

Diskussionsabend mit Vortrag von Gunter Demnig

In Zusammenarbeit mit den Veranstaltern der Stolperstein-Verlegung am 24.5.17, 3 Burgen-Schule- Felsberg, Fuldaschule Melsungen und der Stadt Felsberg.

  1. Mai um 20.00 Uhr
    Synagoge Felsberg, Ritterstraße 3

Tagesseminar Israel

Die israelische Demokratie & der Nahostkonflikt

Der Fokus des Seminars liegt darauf, Israel als demokratischen Staat vorzustellen, dessen jüdischnationale Gründungsbewegung – der Zionismus – im 19. Jahrhundert entstanden ist und nach der Schoah in eine Staatsgründung mündete. Das Seminar soll die Handlungssicherheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Umgang mit israelfeindlichen und antisemitischen Äußerungen stärken.

Das Mideast Freedom Forum Berlin wird das Seminar durchführen. Es sind leider nur begrenzte Plätze vorhanden daher ist eine Anmeldung notwendig.

https://www.mideastfreedomforum.org

Sonntag, 11. Juni 2017, 11 bis 18.30 Uhr

Synagoge Felsberg, Ritterstraße 3

Teilnahme kostenlos, Anmeldung: 0561 739 622 19 oder 05662-930 749

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UNSER FLYER: benfiz-flyer-8-12-2016-a

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Sonntag, den 6. November 18.00 Uhr: “Was ist der Mensch, daß Du gott ihm gedenkst?” GEDENK-KONZERT-Annette Willing (Mezzosopran) und Thilo Gerstung (Orgel), Ev. Nikolai Kirche, Felsberg, Ritterstrasse.

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Mittwoch, den 9. November 17.00 Uhr Buchvorstellung „Frühe Novemberpogrome 1938 und das erste Opfer: Robert Weinstein in Felsberg, Nordhessen“, mit Autor Dr. Kurt Schilde, Berlin. Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3. Eintritt Frei.

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14.11.16, 19.00 Uhr: Interreligiöser Diskurs: „Werte in den 3 abrahamitischen Religionen.“ Mit Rabbinerin Elisa Klarheck, Theologin und Dozentin Frau Hamideh Mohagheghi und Dekanin Tümmler, in Zusammenarbeit mit dem Evangelischem Forum Schwalm-Eder. Ev. Gemeindehaus Gensungen, Kirchstraße 14. Eintritt Frei.

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11.12.16, 18:00 Uhr: KONZERT: Namoli Brennet/USA + Amy Zapf „Ditch Lilies“: Amerikanisches Songwriting, geprägt von Folk, Jazz und Rhythm & Blues. Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3.

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Leo Back Flyer: deutschjuedisch_flyer

14.10.16, 16:00 Uhr: Eröffnung der Ausstellung „Deutsch und Jüdisch“ Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3

“Aspekte jüdischen Lebens in unserer Mitte in der Neuzeit” ist eine Wanderausstellung des Leo Baeck Instituts New York. Mit Vortrag von Dr. Frank Mecklenburg, Director of Research and Chief Archivist, New York. Eintritt Frei. Die Ausstellung ist bis zum 28.10.16 in Felsberg zu sehen (als auch in Frankfurt, Erfurt + Bremerhaven.)

Mit Vortrag von Dr. Frank Mecklenburg, Director of Research and Chief Archivist, New York. Eintritt Frei.

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30.10.16, 16:00 Uhr: KONZERT Xylophonspieler Alex Jacobowitz

Xylophonspieler (Marimba) Alex Jacobowitz , ein Straßenmusikant aus New York und ehemaliger Perkussionist im Sinfonieorchester Jerusalem, interpretiert auf der Marimba klassische Kompositionen für Cembalo, Klavier, Violine und Gitarre. Sein Repertoire reicht von Scarlatti, Bach oder Mozart bis hin zu Tárrega und Albéniz, vom Barock bis zur spanischen Romantik. Seit vielen Jahren hat der in New York geborene Künstler seinen festen Wohnsitz in Israel. Von dort pendelt er zwischen Jerusalem und Berlin, seiner zweiten Heimat. Als Orchestermusiker spielte der Solist im Jerusalem Symphony Orchester mit. Ort: Ev. Nikolai Kirche, Felsberg.

Hier klicken: MDR Video und WDR Filmbeitrag

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Weitere Termine:

6.11.16, 18 Uhr: GEDENK-KONZERT-Annette Willing und Manfred Buche, Ev. Nikolai Kirche, Felsberg.

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8.11.16: GEDENK-KONZERT-Annette Willing und Martin Forciniti (Abendveranstaltung, Uhrzeit wird noch bekannt gegeben) Merseburger Verlag, Naumburger Strasse 40, Kassel.

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6.9.16, 19:00 Uhr: „Was bedeutet Wasser in den Religionen?“ Interreligiöser Diskurs mit Pfr. Braun, Pfr. Schluckebier, und Chr. Willing. Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3. Eintritt Frei.

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9.9.16, 18:00 Uhr: Öffentlicher Kabalat Schabat/ Schabat-Gottesdienst Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3. Eintritt Frei.

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14.9.16, 19:30 Uhr: Interreligiöser Diskurs „Menschenrechte in den Religionen“ Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3.

Rabbinerin Elisa Klapheck und Theodor Rathgeber, Dozent an der Uni Kassel, in Zusammenarbeit mit dem Ev. Forum Schwalm-Eder: Die Menschenrechte „nicht zur Diskussion stellen, aber ins Gespräch bringen“, das ist die Absicht der Veranstalter. Die liberale jüdische Gemeinde in Felsberg-Gensungen „Emet weShalom“, und das Evangelische Forum Schwalm-Eder wollen mit den Gästen über die jüdisch-christlichen Traditionen im heutigen Verständnis der Menschenrechte nachdenken und diskutieren. Eintritt Frei.

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21.9.16, ab 16:30 Uhr: Jahresversammlung (Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3) des Freundeskreises der jüdischen Gemeinde und des Vereins zur Rettung der Synagoge Felsberg inkl. Grillen. An alle Interessierte und zukünftige Mitglieder. Eintritt Frei.

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16.9. , 17 Uhr, Synagoge Felsberg: KONZERT: Ensemble Simkhat haNefesh (Halle) Eintritt Frei (normalerweise 18,-€)

Grandioses Barock Orchester nähert sich der jüdischen Klezmermusik. Simkhat hanefesh bringt jiddische Lieder und jüdische Musik aus Renaissance und Barock zum Klingen. Das Ensemble vereint aktuelle wissen-schaftliche Forschung und Recherche mit lang-jähriger Erfahrung in der Alten Musik. Das Ensemble möchte ein Bewusstsein schaffen für diesen kulturellen Schatz und die Schönheit der altehrwürdigen jiddischen Lieder.

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Unser Verein verfolgt das Ziel, die ehemalige Synagoge in eine interreligiöse Begegnungs-stätte sowie ein Dokumentationszentrum der jüdischen Geschichte in Nordhessen umzubauen. Zusätzlich soll sie die jüdische liberale Gemeinde Region Kassel e.V. beherbergen. Alle Veranstaltungen streben den „erlebbaren Raum“ an für Kunst, Diskussionen, Kulinarisches, Musik und gelebte Geschichte mit dem Bezug auf Heute.

Um die Ausstrahlungskraft des Gebäudes wieder erfahrbar zu machen, ist die originale Wiederherstellung der Synagoge geplant.

Wir suchen auch Spender die einem Raum einen Namen geben.

Spenden:

DE72520515550000391573

BIC HELADEF1FEL

Veranstalter:

SYNAGOGUE CENTER FELSBERG Verein zur Rettung der Synagogue Felsberg e.V. Dipl.-Ing. Christopher Willing | Schönbergstraße 3 | D-34587 Felsberg

Tel +49 5662 / 9307 49 | Fax +49 5662 / 6256 Mobil +49 0151-15016661

info@synagoge-felsberg.de www.Synagogue-Center-Felsberg.org

UNSER FLYER

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6.9.16, 19:00 Uhr: „Was bedeutet Wasser in den Religionen?“ Interreligiöser Diskurs mit Pfr. Braun, Pfr. Schluckebier, und Chr. Willing. Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3. Eintritt Frei.

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9.9.16, 18:00 Uhr: Öffentlicher Kabalat Schabat/ Schabat-Gottesdienst Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3. Eintritt Frei.

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14.9.16, 19:30 Uhr: Interreligiöser Diskurs „Menschenrechte in den Religionen“ Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3.

Rabbinerin Elisa Klapheck und Theodor Rathgeber, Dozent an der Uni Kassel, in Zusammenarbeit mit dem Ev. Forum Schwalm-Eder: Die Menschenrechte „nicht zur Diskussion stellen, aber ins Gespräch bringen“, das ist die Absicht der Veranstalter. Die liberale jüdische Gemeinde in Felsberg-Gensungen „Emet weShalom“, und das Evangelische Forum Schwalm-Eder wollen mit den Gästen über die jüdisch-christlichen Traditionen im heutigen Verständnis der Menschenrechte nachdenken und diskutieren. Eintritt Frei.

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21.9.16, ab 16:30 Uhr: Jahresversammlung (Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3) des Freundeskreises der jüdischen Gemeinde und des Vereins zur Rettung der Synagoge Felsberg inkl. Grillen. An alle Interessierte und zukünftige Mitglieder. Eintritt Frei.

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9.16, 17 Uhr, Synagoge Felsberg: KONZERT: Ensemble Simkhat haNefesh (Halle) Eintritt Frei (normalerweise 18,-€)

Grandioses Barock Orchester nähert sich der jüdischen Klezmermusik. Simkhat hanefesh bringt jiddische Lieder und jüdische Musik aus Renaissance und Barock zum Klingen. Das Ensemble vereint aktuelle wissen-schaftliche Forschung und Recherche mit lang-jähriger Erfahrung in der Alten Musik. Das Ensemble möchte ein Bewusstsein schaffen für diesen kulturellen Schatz und die Schönheit der altehrwürdigen jiddischen Lieder.

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Leo Back Flyer

14.10.16, 16:00 Uhr: Eröffnung der Ausstellung „Deutsch und Jüdisch“ Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3

Aspekte jüdischen Lebens in unserer Mitte in der Neuzeit des Leo Baeck Instituts New York. Die Ausstellung ist bis zum 28.10.16 zu sehen.

Mit Vortrag von Dr. Frank Mecklenburg, Director of Research and Chief Archivist, New York. Eintritt Frei.

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30.10.16, 16:00 Uhr: KONZERT Xylophonspieler Alex Jacobowitz

Xylophonspieler (Marimba) Alex Jacobowitz , ein Straßenmusikant aus New York und ehemaliger Perkussionist im Sinfonieorchester Jerusalem, interpretiert auf der Marimba klassische Kompositionen für Cembalo, Klavier, Violine und Gitarre. Sein Repertoire reicht von Scarlatti, Bach oder Mozart bis hin zu Tárrega und Albéniz, vom Barock bis zur spanischen Romantik. Seit vielen Jahren hat der in New York geborene Künstler seinen festen Wohnsitz in Israel. Von dort pendelt er zwischen Jerusalem und Berlin, seiner zweiten Heimat. Als Orchestermusiker spielte der Solist im Jerusalem Symphony Orchester mit. Ort: Ev. Nikolai Kirche, Felsberg.

Hier klicken: MDR Video und WDR Filmbeitrag

Weitere Termine:

6.11.16, 18 Uhr: GEDENK-KONZERT-Annette Willing und Manfred Buche, Ev. Nikolai Kirche, Felsberg.

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8.11.16: GEDENK-KONZERT-Annette Willing und Martin Forciniti (Abendveranstaltung, Uhrzeit wird noch bekannt gegeben) Merseburger Verlag, Naumburger Strasse 40, Kassel.

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Termin nicht festgelegt: Buchvorstellung „Frühe Novemberpogrome 1938 und das erste Opfer Robert Weinstein in Felsberg, Nordhessen“, mit Autor Dr. Kurt Schilde, Berlin. Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3. Eintritt Frei.

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14.11.16, 19 Uhr: Synagoge Felsberg: Interreligiöser Diskurs: “Werte in den 3 abrahamitischen Religionen.” Mit Rabbinerin Elisa Klarheck, Theologin und Dozentin Frau Hamideh Mohagheghi und Dekanin Tümmler, in Zusammenarbeit mit dem Evangelischem Forum Schwalm-Eder. Ev. Gemeindehaus Gutenberg, Fritzlarer Straße 3. Eintritt Frei.

11.12.16, 18:00 Uhr: KONZERT: Namoli Brennet USA + Amy Zapf “Ditch Lilies”: Amerikanisches Songwriting, geprägt von Folk, Jazz und Rhythm & Blues. Synagoge Felsberg, Ritterstrasse 3.

29.1.16 ( Termin steht noch nicht 100 fest)) : KONZERT: Die drei Kantoren „Shalom Aleichem“ Die jüdischen Kantoren spielten für den Bundespräsidenten und jetzt für uns! Eintritt Frei, (normalerweise 23,-€). Mit Unterstützung des Zentralrates der Juden. Veranstaltungsort: Synagogue Gutenberg, Hintergasse 23, Gutenberg.

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Unser Verein verfolgt das Ziel, die ehemalige Synagoge in eine interreligiöse Begegnungs-stätte sowie ein Dokumentationszentrum der jüdischen Geschichte in Nordhessen umzubauen. Zusätzlich soll sie die jüdische liberale Gemeinde Region Kassel e.V. beherbergen. Alle Veranstaltungen streben den „erlebbaren Raum“ an für Kunst, Diskussionen, Kulinarisches, Musik und gelebte Geschichte mit dem Bezug auf Heute.

Um die Ausstrahlungskraft des Gebäudes wieder erfahrbar zu machen, ist die originale Wiederherstellung der Synagoge geplant.

Wir suchen auch Spender die einem Raum einen Namen geben.

Spenden:

DE72520515550000391573

BIC HELADEF1FEL

Veranstalter:

SYNAGOGUE CENTER FELSBERG Verein zur Rettung der Synagogue Felsberg e.V. Dipl.-Ing. Christopher Willing | Schönbergstraße 3 | D-34587 Felsberg

Tel +49 5662 / 9307 49 | Fax +49 5662 / 6256 Mobil +49 0151-15016661

info@synagoge-felsberg.de www.Synagogue-Center-Felsberg.org